Nachtrag: Beim Versuch diesen Artikel zu veröffentlichen habe ich gemerkt das etwas nicht passt. Ich musste alle Twitter-Plugins aus WordPress deaktiviern und löschen bevor eine Veröffentlichung des Textes möglich war. Ich vermute einmal das das aber nichts mit dem Umzug zu tun hat – wahrscheinlich ist es eher ein Bug in WordPress.
Von Ubuntu zu SME
1. Juni 2010Monopoly City Streets
16. Mai 2010Vor ein paar Monaten habe ich kurz Monopoly City Streets gespielt. Hier konnte man “echte” Straßen auf der ganzen Welt kaufen und sich so virtuell ausbreiten. Leider wurde der Spielspaß damals durch massives cheaten von vielen Spieler und dadurch bedingt einige Spielresets sehr gemindert – deshalb habe ich auch sehr schnell wieder aufgehört zu spielen.
Jetzt ist das Spiel vorbei und ich habe gerade einen schönen Nachruf darauf gefunden:
“Monopoly City Streets ist nun offiziell beendet! Wir möchten uns ganz herzlich bei den 5 Spielern auf der ganzen Welt bedanken, die in den letzten drei Monaten Monopoly City Streets gespielt haben. Sie alle waren großartig!”
Obwohl es sich hier ganz offensichtlich um einen Tippfehler handelt finde ich den ganz lustig …
Quelle: http://www.hasbro.com/monopoly/en_US/discover/news/upload/city_streets_de_DE.pdf
Löschanfragen der Regierungen bei Google
27. April 2010Das die Regierungen der Länder nicht immer mit dem einverstanden sind was bei Google so zu sehen bzw. finden ist ist klar. Auch ist bekannt, dass Google Informationen auf Anfrage hin entfernt/entfernen muss.
Was aber bisher nicht bekannt war: Welche Regierung stellt wie viele Löschanfragen an Google? Mit diesem von Google veröffentlichten Tool wird das Ganze graphisch dargestellt.
Interessant dabei ist, das Deutschland weltweit auf Platz 2 (hinter Brasilien) geführt wird. Wem gibt das zu denken?
Bundespräsidentenwahl 2010
25. April 2010Bundespräsidentenwahl 2010 in Österreich: Ein Phänomen breitet sich aus – der Nichtwähler.
In vielen Reportagen am heutigen Abend wird diesem, durchaus präsentem, Teil der Demokratie besondere Aufmerksamkeit zuteil.
Der Gewinner ist sich des Nichtwählers vollends bewusst, und fordert diese auf bei der nächsten Wahl doch gefälligst mit zu machen. Das dies auch ein oder zwei Gegenstimmen für ihn bedeutet nimmt er wohl in Kauf – die Wahl heute ist eh gelaufen.
Andere schieben den Nichtwähler auf das Gleis des Naturburschen, der die Sonnenstrahlen nutzt um die gerade erblühte Flora mit dick beschuhtem Fuße beim Wandern gleich wieder niederzutrampeln – und deswegen einen großen Bogen um die Wahlurnen macht.
Was jedoch keiner der, ach so gescheiten, Wahlbeobachter und -reporter oder gar der Politiker (die es ja betreffen sollte) bemerkt: Ein Nein zur Wahl ist ein Zeichen das es zu beachten gilt! Ein Herr Fischer kann sich nicht auf 79% ausruhen, die bei 50% Wahlbeteiligung nur zwischen 35 und 40% der Stimmen des Volkes ausmachen.
Aber auch hier wird es sein wie in Deutschland:
Nach der Wahl ist vor der Wahl – und der Nichtwähler wird abgewertet auf einen der zu faul ist zur Wahl zu gehen.
USB-Bootprobleme?
13. April 2010Vor kurzem hatte ich das Problem einen Rechner von USB booten zu müssen. Leider war das Motherboard noch nicht in der Lage von USB zu starten. Was tun? Auf meiner Suche fand ich dann den PLoP-Bootmanager. Einfach das in der zip-Datei enthaltene *.iso File auf eine CD brennen und dann von dieser starten! Danach kann man im Menü das entsprechende USB-Gerät auswählen von welchem gestartet werden soll.
Diese Tool sollte in keiner Sammlung fehlen, wie ich denke.
Noch ein kleiner Tip: Mit diesem Bootmanager ist es auch möglich in verschiedenen Virtualisierern (wie z.B. VMWare-Player) von USB zu booten!
Bloggen im Twitter
16. März 2010So, jetzt habe ich auch endlich einmal die Twitter-Tools für WordPress installiert.
Damit werden alle Artikel meines Blogs auch gleichzeitig getwittert – bin gespannt ob das wirklich funktioniert!
Microsoft und die Webbrowser
16. März 2010So, nachdem ich nun lange nichts mehr von mir hab hören lassen hier mal ein paar Gedanken zum allbekannten Thema Webbrowser. Durch diesen Artikel wurde mir einmal mehr bewusst wie verschieden doch die Meinungen zum Thema Internet Explorer, Firefox , Opera, etc. sind.
Der Stein des Anstoßes: Microsoft liefert seinen Browser “Internet Explorer” (IE) mit seinem Betriebssystem “Windows” aus. Dazu kann man stehen wie man mag – ich finde es nicht so schlecht. Immerhin kann man den IE prima dazu benutzen einen anderen Browser herunterzuladen und zu installieren. Ich persönlich benutze am liebsten Google’s “Chrome”, ab und an auch den Mozilla “Firefox”.
Aber warum in aller Welt muss man sich nun als Browserhersteller herablasseun und eine Klage gegen Microsoft anstrengen, damit der eigene Browser erzwungenerweise im Betriebssystem von Microsoft beworben wird? Oder noch schlimmer: Der Browser wird zwar beworben, ist aber auf den ersten Blick neben den anderen nicht zu erkennen?
Geht’s noch? Was bezwecken diese Firmen? Kann es angehen das mir als Hersteller vom Wettbewerb aufgezwungen werden kann wie mein Produkt am Ende ausschaut und welche Funktionen es haben darf und welche nicht?
Wenn das jeder machen würde:
- Autoradiohersteller A erwirkt eine Verfügung gegen Autoradiohersteller B dass beim Einschalten von Autoradio A zuerst eine Ansage wie “Probieren Sie doch auch einmal Autoradio B aus” gespielt wird.
- In jeder Packung eines Käses der Firma A befindet sich ein Aufdruck “Wir empfehlen Ihnen lieber den Verzehr von Käse B”
- Der Händler im Apple-Store wird gesetzlich dazu verpflichtet neben den Apple Geräten auch Geräte aller anderen PC-Hersteller auszustellen.
- Alle Menschen deren Nachname mit Z beginnt fordern von der Post die Reihung im Telefonbuch zu ändern, damit sie auch endlich mal vorne stehen dürfen.
- Alle Webbrowser-Hersteller müssen auf ihrer Internet-Startseite (und auch auf der Downloadseite!) Links zu allen alternativen Webbrowsern platzieren. Dabei müssen alle gleich gut sichtbar sein und dürfen keinem Ranking unterliegen.
Die Liste liesse sich beliebig verlängern.
Warum brauchen die Browserhersteller das? Sind ihre Produkte nicht gut genug? Das sicher nicht. Machen sie Werbung auf Kosten von Microsoft – das schon eher. Ob sie sich damit jedoch einen Gefallen tun? Mal abgesehen das sich, meiner Meinung nach, ein jeder Browser in der Liste an den drei großen messen lassen müsste – sowohl was Funktionen als auch Sicherheit betrifft. Da würden einige wohl sehr alt aussehen.
Um nicht den Eindruck zu erwecken ich würde Microsoft lieben oder unterstützen! Im Gegenteil, ich bin sehr wohl für Vielfalt und noch mehr für freie Software. Aber diese Vielfalt sollte nicht eingeklagt werden sondern vielmehr durch Innovation entstehen. Was nutzt mir denn z.B. ein Browser, der zwar eine tolle neue Oberfläche hat – im inneren aber auf die Fuktionen vom IE zurückgreift?
Kleiner Tipp an die Browserhersteller: Warum baut ihr nicht euer eigenes Betriebssystem und liefert dieses mit eurem Browser aus? Aber Vorsicht – das könnte gefährlich werden: Vielleicht klagt Microsoft dann auf eine Zwangsoption den IE installieren zu können!
Auf die nächste Ubuntu/Suse/Debian/wasauchimmer … bin ich auch schon gespannt. Hoffentlich gibt es da, bei einem vorinstallierten Standardbrowser, auch einen Hinweis auf mindestens sechzehn Alternativen mit automatischer Installationsroutine!
Das Wochenende ist schon wiede…
14. März 2010Das Wochenende ist schon wieder viel zu schnell vorbei.
Epic Pet Wars
2. März 2010Sollte eine(r) der hier anwesenden LeserInnen meine Vorliebe für Epic Pet Wars teilen, so wäre ich hoch erfreut in die Posse aufgenommen zu werden.
Mein Friend-Code ist: kursrub
War Mozart wirklich Österreicher?
1. März 2010Das ist eine interessante Frage wie ich finde. Jedenfalls wird es wohl kaum einen Österreicher geben der das bestreiten wollte – obwohl er auf deutschem Boden geboren wurde. Im Falle von Adolf Hitler sehen das die meisten Österreicher anders. Dieser wird gerne als Piefke gesehen, obwohl er in Österreich geboren wurde.
Ein interessanter Artikel dazu findet sich hier: http://www.chronologs.de/chrono/blog/un-zugeh-ouml-rig/geschichte/2009-06-10/sterreichische-symbolpolitik-was-haben-mozart-und-freud-gemeinsam